Technik für Kontaktkopien und Print des Tages

Heute Morgen hat es wieder einmal wie mit Eimern geschüttet. Für mich ganz klar ein Dunkelkammertag. Als erstes habe ich Teststreifen gemacht um in Zukunft bessere Kontaktkopien zu erstellen. Die Anleitung hierzu habe ich von dem amerikanischen Fotografen Fred Picker. Der Test muss für jede Film/Entwickler/Papiersorte gesondert erarbeitet werden. Der Vorgang ist folgender:

Man braucht einen Streifen unbelichteten aber normal entwickelten Fim. Bei mir ist es der Kodak Tri-x. Der Vergrösserer wird für einen gewöhnlichen 24 x 30 Print eingestellt und mittels irgend eines Negativs scharf gestellt. Das Negativ wird wieder entfernt dann kommt ein Blatt Fotopapier auf die Grundplatte, der Negativstreifen wird darüber gelegt und beides zusammen mit einer Glasplatte abgedeckt. Es muss dann erst einmal ein Teststreifen in 3“ Intervallen belichtet werden. Optimal ist am Ende des Tests eine Belichtungszeit zwischen 10“ und 24“. Bei mir sind es 18“ bei Blende 5.6 + 1/2. Die perfekte Belichtungszeit ist erreicht bei dem ersten 3“ Abschnitt der vom Schwärzungsgrad her nicht mehr zwischen dem schwarz des Papieres mit oder ohne Negativ unterscheidbar ist. Alles easy wenn man es mal gemacht hat.

Nach diesem Test habe ich noch ein Foto ausbelichtet von einem open air Konzert in Luxemburg Stadt.

Foto eins zeigt die verschieden Testbelichtungen und unten recht den fertigen Print:

Foto zwei ist der fertige Print. Leider kommt das Ergebnis im Scan nicht wirklich gut zur Geltung.

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