Auf der Suche nach Licht, Form und Struktur

Bei sich zuhause, respektiv in dem näheren Umfeld seine Fotomotive zu finden ist nicht immer leicht. Irgendwo fehlt einem die Spannung, das Neue,  weil man tagtäglich die gleichen Dinge sieht und sie deshalb nicht unbedingt als Motive erkennt. Ich träume immer davon die grossen Naturlandschaften unserer Erde zu fotografieren. Das geht soweit dass ich bei mir zuhause im Normalfall nichts vorfinde was mich direkt berührt. Etwas worauf ich den Drang verspürte dieses oder jenes unbedingt fotografieren zu wollen. Das heisst nicht dass die Region in der ich wohne nicht schön oder lebenswert wäre. Im Gegenteil, ich denke wer erstmals hierhin kommt dem wird es gut gefallen. Es ist einfach nur so dass es hier wenig Natur per se gibt. Alles ist urbanisiert oder  domestiziert. Das „was fotografieren?“ hat mir deswegen schon so manchen Frust eingebracht. Nun ist es aber so dass ich fotografieren will und mich auch verbessern will. Denn noch ist kein Meister vom Himmel gefallen. Ich habe deshalb meine Einstellung in Frage gestellt und auch geändert. Mir ist klar geworden dass wenn ich hier zuhause Motive finde, dann finde ich sie überall auf der Welt. Auch der sichere Umgang mit der (analogen) Kamera, der exakten Lichtmessung, und dem ganzen Pferdeschwanz der hinten dran hängt will gelernt und geübt sein.

Gestern Abend suchte ich eine Wiese auf an der ich fast tagtäglich vorbei fahre. Bis jetzt war es immer nur eine Wiese. Bei genauerem Hinschauen sind mir die geschwungenen Formen aufgefallen. Mir ist weiterhin aufgefallen dass die Richtung der Wiese von Ost nach West verläuft. Also optimal für ein typisches Sonnenauf- oder Untergangsfoto. Die Wiese wurde fast genau in der Ost West Richtung geschleppt so dass die Fluchtlinien passen. Da es keinen besonderen Blickfang im Vordergrund gibt der gebraucht wird um einem Bild Tiefe zu verleihen  wollte ich das Gras mit seiner spezifischen Struktur als ersten optischen Blickpunkt so stark wie möglich betonen.

Mein Ziel war es mit meiner Zenza Bronica, einer analogen Mittelformatkamera im 6 x 6 Format, all diese Aspekte zu berücksichtigen und das bestmögliche Resultat zu erzielen. Als Film wählte ich den Kodak Porta 160 der eigentlich für die Portraitfotografie entwickelt wurde um die Hauttöne so schön wie möglich wieder zu geben. Diesen Film kann man allerdings auch sehr gezielt (das sollte immer sein) in der Landschaftsfotografie einsetzen wenn man natürliche und sanfte Farbverläufe erzielen möchte.

Als Nebenprodukt sind auch einige Fotos mit meiner digitalen Sony Nex 5n entstanden. Die will ich erst einmal hier zeigen, sozusagen als making of. Die analogen Fotos reiche ich dann später nach. Ich will allerdings warten bis ich mehrere Filme zusammenhabe um diese dann im Fachlabor entwickeln zu lassen.

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26 Gedanken zu “Auf der Suche nach Licht, Form und Struktur

    • Danke Peter,
      ich bin auch gespannt ob die Negative so gut sind wie ich es erhoffe. Vieles hängt vom späteren scannen ab. Da werde ich erstmals einen Dienstleister beauftragen weil ich mit meinem alten nicht kalibrierten Flachbettscanner einfach keine guten Resultate bei Farbnegativen erziele. Schwarz weiss ist da einfacher weil man vieles verstecken kann.
      Viele Grüsse,
      Gilles

  1. Ein sehr ehrlicher und informativer Bericht. Außerhalb der gewohnten Umgebung ist es oftmals schon der fremde Anblick, die eigene Neugier mit all ihren Überraschungen, die die Motivklingel schellen läßt. Warum ist das zuhause nicht so? Man hat doch schließlich den „Heimvorteil“. 😉 Eine Frage die mich selber schon ewig beschäftigt und mich auf manchen Fotoausflügen schier zur Verzweiflung gebracht hat. Es ist eine Kunst, wenn man es schafft, schon aus den alltäglichsten, banalsten Dingen ein Motiv einzufangen. Deine Fotos sprechen da für sich. Eine ganz normale karge und alltägliche Landschaftsszene, die aber durch die Linienführung eine gewisse „Wucht“ (od. auch Dynamik) bekommt, die den Betrachter zum Staunen bringt. Wirklich klasse umgesetzt. Das schaue ich mir gerne von dir ab. 😉 Mit der Digitalen bin ich mittlerweile dazu übergegangen, bestimmte Motivideen erst mal bildlich festzuhalten auch wenn das Foto an sich eigentlich unbrauchbar ist, um dann unter besseren Bedingungen die Sache noch einmal in Angriff zu nehmen oder die Idee noch etwas auszuarbeiten. Manchmal hilft das.
    LG kiki

    • Danke Kiki,

      „Heimvorteil“ ist ein gutes Stichwort. Ich werde es mir hinter die Ohren schreiben damit es mir stets bewusst sein wird :-).

      Digital hat so viele Vorteile und manchmal stehe ich in der Versuchung die analogen Fotodingens einzutauschen. Deine Vorgehensweise mehrmals zum gleichen Ort zurück zu gehen ist sehr sinnvoll. Das würde auch mit den analogen Kameras funktionieren. Es erfordert aber sehr viel mehr Zeit und Geld. Digital ist da sehr dankbar. Es gibt gute Gründe pro digital und auch pro analog.

      LG, Gilles

      • hallo gilles,
        letztendlich ist die technik fast egal…der zufall, das glück und das sehen sind entscheident…zum richtigen zeitpunkt am richtigen ort zu sein, nie locker lassen…gestern war ich für 3 tage auf usedom…nur blauer himmel..saudumm, alles sah wie urlaub aus, als ich fahren wollte zog an dem morgen nebel auf..meien ideen und das wetter wurden eins und ich war guter dinge…das ist dann glück, aber es gibt orte da war ich 5-6 mal…es klappte nie ( s. das scheegebäudebild in meinem blog)..und dann auf einmal fügt es sich …und man kann das thema entspannt abhaken….man lenrt sehr viel dabei über seine frustrationsgrenze und die mühe und qual der selbstmotivierung…aber das ergebnis lohnt sich auch für das innere seelenleben !
        lg, jürgen

  2. Da hast du mitten ins Schwarze getroffen. Mir ergeht es nämlich immer wieder so dass ich denke: hier ist alles 08-15. Oft sitze ich staunen am PC und gucke mir Fotos von berühmten Landschaftsfotografen an. Oft sind es spektakuläre Landschaften überall auf der Welt. Und wie du schreibst, oft fährt man x Male an etwas vorbei und nimmt es nicht wirklich wahr. Ich bin Abonnentin eines Blogs in Canada. Dan fotografiert immer wieder in nächster Umgebung, in allen Jahreszeiten und findet immer wieder Neues. Teilweise ist es tolles Licht, einen anderen Zaun um ins Bild zu komponieren, einen schönen Baum. Vielleicht sollte ich mir mal ein Ziel nehmen, 1 Monat nur im Umkreis fotografieren wo ich noch zu Fuss hinkomme.
    Und Hügel haben wir hier im Tal doch einige, es sind Moränen.
    Bin gespannt was du in den nächsten Wochen noch so in Angriff nimmst.
    schönen Tag wünscht dir Thee aus der immer noch kalten CH.

    • Danke Thee für Dein Feedback,

      es ist schon komisch, für mich wohnst Du in einem der schönsten Länder unserer Erde und trotzdem ist zumindest das direkte Umfeld in dem Du von der Alltagsroutine befangen bist einfach nur 08/15. Aber so funktioniert der Mensch eben. Ich denke (und damit spreche ich nicht speziell Dich an) man muss seiner eigenen visuellen und geistigen Neugier bewusst werden und sich selbst die Chance geben zuhause seine Motive zu finden. Für mich ist deshalb der wichtigste Leitsatz: Just do it! (Muss mich aber selbst immer wieder in den Hintern treten 🙂 )

      LG, Gilles

  3. Hallo Gilles, diese Fotos finde ich schon sehr gelungen und bin gespannt auf die finalen analogen Ergebnisse.

    So wie dir, geht es wohl vielen Fotografen und es ist eine Herausforderung, im Alltäglichen, was uns umgibt, Bilder zu sehen. Ich las gerade in einem Buch, dass es hilfreich sein kann, sich ein Objekt auszusuchen und das immer wieder zu fotografieren, sich mit ihm fotografisch auseinander zu setzen und sein Bild von ihm zu perfektionieren.
    So wie du an diese Wiese herangegangen bist, scheint mir aber fast wichtiger zu sein: Zu überlegen, wann das Licht besonders gut sein müsste und auf den Moment zu warten. Daran hapert es bei mir oft, weil ich oft um die Mittagszeit Lust habe, rauszugehen (Klar, da ist die Sonne im Moment eine große Verlockung) und zu der Zeit das Licht fast immer ungeeignet ist.

    LG, Conny

    • Vielen Dank auch an Dich Conny,

      ich denke es gibt kein Patentrezept um zu guten Fotos zu kommen. Dazu gibt es einfach zu viele Variablen. Mit am wichtigsten erscheint mir zielgerichtet zu arbeiten. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, es sei denn man ist von seinem Naturell her super ehrgeizig und weiss stets was man will.

      Ich bewundere Menschen wie: http://www.benhorne.com. Ben nimmt sich jeweils ein zwei Wochen Urlaub um gezielt in einer bestimmten Region genau die Fotos zu machen die er sich im Vorfeld ausmalt. An manchen Tagen, wenn das Licht schlecht ist, dann fotografiert er überhaupt nicht und ist trotzdem zufrieden weil er die Natur voll auskosten durfte. Schlussendlich geht es auch darum Freude am Leben zu empfinden. Ob mit oder ohne Foto. Jetzt bin ich ein klein wenig abgedriftet :-). Ich denke aber diese Einstellung zufrieden zu sein auch wenn das Licht mal nicht passt und kein Foto heraus springt, die ist auch wichtig damit kein Frust aufkommt.

      LG, Gilles

  4. Jenseits der technischen Umsetzung gehören faszinierende Landschaftsaufnahmen zu den größten Herausforderungen von Lichtbildnern oder Malern. Der bildende Künstler Dieter Masuhr deutet es so:

    Die untergehende Sonne über einem stillen See hat kein Gefühl; unter bestimmten Umständen löst sie allerdings Gefühle aus. Das Reh am Seeufer erwartet von der untergehenden Sonne nichts anderes als Schutz, den Bauern erlöst sie von einem arbeitsamen Tag. Die Schönheit der untergehenden Sonne existiert nur im Auge der Muße. Das Erleben eines Sonnenuntergangs bedarf des emotionalen Kitts; allein das Liebespaar, der verträumte Einzelgänger verlieren nicht die Geduld gegenüber seiner Pracht – doch erlebt das Liebespaar nicht die Schönheit der Sonne, sondern seiner selbst.
    Wenn nun diese Pracht, wie unvergleichlich auch immer, in einer Fotografie eingefangen wird, fehlt ihr offenbar doch das Entscheidende: dieser emotionale Kitt. Als Abbild einer natürlichen Stimmung ist die Fotografie viel zu abstrakt, denn sie vermag weder den Raum, noch den Duft, noch die natürlichen Dimensionen darzustellen. Das, was sinnliches Erleben ausmacht, fehlt ihr. Sie appelliert an die Erinnerung des Betrachters, oder an sein Wissen.

    • Vielleicht verbirgt sich mir die wahre Tiefe dieser Aussage, doch dem kann ich für mich selbst nicht wirklich zustimmen. Es ist wohl wahr, die untergehende Sonne hat kein Gefühl, kann aber unter bestimmten Umständen Gefühle auslösen. Dass eine Malerei oder eine Fotografie in diesem Fall eines Sonnenuntergangs keine emotionale Verbindung zu schaffen vermag, halte ich allerdings für nicht allgemeingültig. Natürlich ist das Wiedergeben der Szenerie ein second hand Erlebnis und wird nicht die gleichen Emotionen auslösen als wäre man vor Ort. Aber keine Emotionen? – Ob und wie stark Emotionen oder Sinnlichkeit beim Betrachtenden entstehen hängt meines Erachtens unter anderem davon ab ob es zwischen dem Fotografen oder dem Maler und dem Betrachtenden Parallelen auf der Empfindungsebene gibt. Sprich ob sie auf einer Wellenlänge sind. Manch einer kann ähnlich wie in der Autosuggestion sehr wohl viel mehr aus einer Fotografie oder einer Malerei aufsaugen als es den Anschein hat.

  5. Dieser Artikel hat mich -wie einige der anderen Kommentatoren hier – wirklich berührt: Der berühmte 08/15 Effekt. Der Wunsch, rauszugehen und zu fotografieren und dann wieder das Gefühl des täglichen Einerleis, was sich nicht lohnt, abzubilden.
    DIe Gedanken, deine „Planung“ sich dem Alltäglichen zu nähern, scheint mir ein gutes Mittel zu sein, sich diesem Frust zu entledigen. – Danke für diesen kreativen Ansatz! – Sehr lesenswert!
    Deine Fotos der Wiese sind allemal sehenswert.

    Lg,
    Werner

    • Vielen Dank Werner,

      ich freue mich über Dein lobendes Feedback.

      Angeregt durch die Kommentare habe ich mir Gedanken gemacht wie man die Alltagsfotografie besser organisieren kann. Ich bin zu dem Schluss gekommen dass ich mir eine Motivliste erstelle die ich laufend ergänze und dann je nach Licht, Lust und Zeit abarbeite. Es ist ja nun mal so dass man hie und da ein Motiv entdeckt, dann aber gerade keine Zeit hat, den Fotoapparat zuhause liegen hat oder, oder…… Dann gilt es die Liste „sofort“ zu ergänzen. Ich denke es ist auch sinnvoll sich einfach mal zwischendurch Gedanken zu machen was es in der näheren Umgebung an Motiven gibt. Bei uns in der Gegend z.B. gibt es einige Baumschulen. Also werde ich gelegentlich mal hinfahren (muss ich sowieso um ein paar Pflanzen zu kaufen) und die Lage checken ob ich da interessante Motive finde. Mein Kopfkino dreht sich, ich hoffe Deins auch :-).

      Viele Grüsse,
      Gilles

  6. Ich kenne das auch, man schaut sich die Fotos im Web an und denkt „man in was für tolle Gegenden die leben oder reisen“ um solche Fotos zu machen hätte ich keine Chance. Wie oft bin ich schon losgefahren, Fotos geschossen und am Ende doch kein einziges verwendet. Aber es stimmt in der Tat, man muss sich vielleicht mehr mit seiner eigenen Heimat, der Nachbarschaft arrangieren, genauer hinsehen, das Licht mehr in Betracht ziehen und dann hat man auch wieder Spaß an der Fotografie vor der eigenen Haustür. Deine Bilder sind wunderbar, sie strahlen sehr viel Gefühl und Können aus. Eine wunderbare Arbeit!
    Viele Grüße,
    Olaf

    • Großes Dankeschön!

      Ich freue mich über jeden Gleichgesinnten. Das Können der Anderen bewundern, das kann ich auch sehr gut. Die die man bewundert haben allerdings auch irgendwann zuhause klein angefangen und Ihr Können stetig verbessert. Erst nach und nach sind sie an ihren Aufgaben gewachsen. Ich denke das ist der springende Punkt. Das sollte man sich stets motivierend vor Augen führen.

      Viele Grüsse,
      Gilles

  7. Ich bin richtig gespannt auf die analogen Aufnahmen und wie gut konnte ich deine Gedanken nachempfinden … Wie enttäuschend es doch sein kann, wenn man durch die Gegend rennt und einfach „nichts packendes“ zu finden scheint! Und wie blind man dadurch doch werden kann … ich muss mich hier unbedingt wieder wachrütteln. Sieht man doch immer wieder Menschen aus anderen Ländern oder Ecken Deutschlands, die fasziniert jeden Moment, jeden Briefkasten, jeden Ausschnitt festhalten wollen, die Augen noch offen, und ich daran vorbei laufe … auf der Suche nach „dem Besonderen“. Dabei liegt es doch oft so nah …
    Danke für deinen Artikel und die fantastischen ersten Landschaftsaufnahmen.
    LG, Anette

  8. Hi Anette,
    Du bringst das Ganze noch einmal kurz und knapp auf den Punkt. Dankeschön!
    Ich bin sehr kribbelig was die Negative anbelangt und habe nun doch den einzelnen Film zum Labor geschickt.
    LG, Gilles

  9. ich finde die fotos sind sehr schön geworden!!
    den traum von der naturfotografie kenne ich gut. ich hätte einige destinationen, die ich unbedingt mit der kamera bereisen will. hoffentlich geht dieser wunsch irgendwann (in nicht ALLZU ferner zukunft) in erfüllung.

    ich versuche aber auch immer, in meinem näheren umfeld sehenswertes zu finden. das gute ist, dass ich acuh makro sehr gern hab und da lässt sich zum glück immer wieder was finden. und wir haben sehr viel natur rundherum… man muss sich eben aufraffen und die augen dafür zu öffnen bereit sein…

    • Herzlichen Dank!

      Ich finde Deine Vorgehensweise in Projekten auch interessant. Ich muss unbedingt auch mal ein Projekt ins Leben rufen und am Ende vielleicht ein Fotobuch erstellen. Das wäre noch ein weiterer Anreiz.

      Reisefotografie wird immer das bleiben was mich am meisten interessiert. Ich hoffe ich kann mir noch genügend Freiräume schaffen um dieser Leidenschaft nach zugehen. Das Gleiche wünsche ich Dir auch!

      LG, Gilles

      • stimmt – so ein fotobuch-projekt wäre eigentlich schon toll. bis dato habe ich das ja eigentlich immer sehr offen gelassen und die bilder der teilnehmer nicht ‚gesammelt‘. naja – mal sehen was sich noch ergibt 🙂

        dankeschön, ich drücke dir auch die daumen, dass es bei dir klappt! das freiräume schaffen ist in der tat das schwierigste daran.

  10. Hi Gilles, da haben wir wohl beide die gleichen Probleme. Alles in der näheren Umgebung wirkt sehr vertraut, verliert aber den Wow-Effekt und so verliert man den Blick fürs Motiv. Diese gibt es aber überall, wie Du mit den schönen Aufnahmen eindrucksvoll beweist. Oft braucht es nicht mehr als eine Wiese und den Blick fürs Detail. Dazu passendes Licht und schon hat man eine fantastische Aufnahme. Klingt so leicht, gelingt mir aber oft nicht. Deine Versuche machen Mut.
    Gruß Stefan

    • Vielen Dank Stefan,
      das Gespür für ein gutes Foto hast Du. Schönes Licht macht den Unterschied und dafür braucht man Geduld oder das Glück zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein.
      Gruß, Gilles

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