Presqu’île de Giens – Côte d’Azur

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 l’île Longue, La Ratonnère  L’Ecueil des Anguillons, les Fourmingues

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Treibholz

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18 Gedanken zu “Presqu’île de Giens – Côte d’Azur

  1. Oh, bist du schon auf deiner Radtour nach Südfrankreich? Dachte das sei später….
    Da triffst du sicher tonnenweise Sujets für b/w. So geniess es noch in vollen Zügen, die Landschaft ist dort ja traumhaft.
    LG Thee

    • Hi Thee, ich war nur eine Woche in Südfrankreich, einfach so zum erholen. Einziger Wermutstropfen dort sind die Millionen Moskitos. Jetzt in der Nebensaison spricht es sich unter den Bestien schnell herum wenn neue Touris ankommen. Dann wird Beute gemacht :-(. Davon abgesehen ist die Côte d’Azur immer eine Reise wert.
      LG, Gilles

  2. Wunderschöne Bilder, Gilles und sehr passend im warmen Ton und kühlen S/W. Wenn du gerade auf Reisen bist wünsche ich dir weiterhin gute Fahrt und eine tolle Zeit!
    LG, Anette

    • Danke Anette! Ich bin schon wieder zurück. Ein Woche ist schnell rum. Jetzt bin ich gespannt auf die anderen Filme. Zwei Tri-x und 2 Farbfilme warten noch auf das Entwicklerbad.
      LG, Gilles

  3. Hallo Gilles, dass du trotz der Moskitos eine ruhige Hand zum Fotografieren hattest, freut mich! 🙂 So entstanden zwei wirklich schöne und zeitlose Bilder. S/w war dafür genau die richtige Wahl. LG, Conny

  4. Schöne Aufnahmen, Gilles. Man spürt den Erholungsfaktor, trotz der Mücken 😉
    Das quadratische Format und s/w macht die Fotos zu etwas Besonderem.
    LG kiki

  5. ZEITmagazin: Herr Mahler, Sie haben 1990 die Agentur Ostkreuz mit gegründet, sie ist so etwas wie die „deutsche Magnum“ – ihr berühmtes Vorbild aus Paris. Hat es so aufwendige künstlerische Fotografie heute schwerer?

    Werner Mahler: Nein, da ist der Zenit noch nicht erreicht. Dass Fotografie Kunst ist oder sein kann, ist ja erst seit 20, 25 Jahren eine Selbstverständlichkeit. Ich denke, da ist noch eine Steigerung möglich. Und die digitale Fotografie, die wie ein Damoklesschwert über uns hängt, weil jeder fotografiert und glaubt, er kann es, wird zu einer besseren Trennung zwischen schneller, flüchtiger Knipserei und anspruchsvoller, dokumentarischer Arbeit beitragen.

    Quelle: http://www.zeit.de/2014/16/ute-werner-mahler-seltsame-tage

    • Sich Zeit nehmen für jedes einzelne Foto ist einer der Knackpunkte in der konzeptionellen Fotografie. Herr und Frau Mahler kannte ich bisher nicht. Mir gefallen deren Arbeiten sehr gut.

      • Vom 11. April bis zum 29. Juni 2014 wird die große Werkschau von Ute Mahler und Werner Mahler in den Deichtorhallen in Hamburg zu sehen sein. In einer umfassenden Ausstellung zeigen die beiden Fotografen zum ersten Mal gemeinsam Bilder aus fünf Jahrzehnten. Neben dem Katalog (Kehrer Verlag) wird die Serie Zusammenleben von Ute Mahler in einer gesonderten Publikation (Verlag: Hatje Kantz) erscheinen.

        http://oks-lab.ostkreuzschule.de/?p=6609

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