Postkarte # 6

Kilimandjaro

Kilimanjaro 2007

Da steht noch eine Rechnung offen. Wegen Höhenkrankheit konnte ich den Schlussanstieg damals nicht hoch gehen. Das war trotzdem ein geniale erlebnisreiche Reise. Tansania ist ein sehr lohnenswertes Reiseziel. Es gibt dort noch unglaublich viele Wildtiere, die Landschaften sind grandios und die Menschen sind im allgemeinen sehr liebenswert.

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10 Gedanken zu “Postkarte # 6

  1. Tolle Landschaft!!! Siehst du was ich manchmal meine… dieses Bild würde niemals diesen tollen Effekt erziehlen in b/w. Diese kurligen Pflanzen haben ein traumhaftes Grün. Und das Elend mit der Höhenphobie können wir ja teilen, gell.
    schönen Abend wünscht dir Thee

    • Hallo Thee, s/w und Farbe kann man nicht miteinander vergleichen oder gegeneinander ausspielen. Beides hat seinen Reiz, wobei die Motive die in s/w funktionieren mich im Allgemeinen mehr fesseln als ein gelungenes Farbfoto. Da tickt jeder anders :-).
      Höhenphobie kommt am Kilimanjaro gar nicht in Frage weil es mehr Trekking- wie Klettertour ist. Von der Höhenkrankheit sind dort viele betroffen weil man bei den meisten organisierten Touren ca 1000 Höhenmeter am Tag bewältigt, das ist einfach zu viel.
      LG, Gilles

  2. Fantastische Aufnahme! Durch dich wird die Reiseliste ständig erweitert 😉
    Dann drücke ich dir die Daumen, dass sich beim nächsten Mal die Höhenkrankheit nicht meldet. 1000 Höhenmeter am Tag ist aber wirklich ne Wucht.
    LG, Anette

    • Danke Anette! Ich freue mich auf den Tag wenn es wieder los geht. Dann mit mehr Zeit im Rucksack.
      Ich wünsche Dir dass Du Deine Reiseliste irgendwann mal „abarbeiten“ kannst 🙂
      LG, Gilles

  3. Ein wunderbares Bild. Bei Bergen in dieser Größenordnung muß man leider auch oft damit rechnen, daß es nur einen wolkenverhangenen Blick gibt. Der „Kili“ lockt ja einige Wanderer an, da er zumindest aus technischer Sicht keine Herausforderung darstellt. Das Problem ist die viel zu kurze Zeit, die man für den Aufstieg zu Verfügung hat. Ich war selber schon einmal höhenkrank, konnte dies aber gut verkraften, da ich keinen großen Anstrengungen ausgesetzt war und nach ca. 3 Tagen war alles gut und ich war wieder bei Kräften. Es ist der geringere Luftdruck der die Leute ausbremst und für die Nebenwirkungen sorgt. Ich kenne einen Kollegen, der es geschafft hat, allerdings gibt es keine Fotos, da er nicht in der Lage war eine Kamera zu halten. Er ist Arzt und hatte ein Gerät dabei, welches die Sauerstoffsättigung im Blut misst. Oben auf dem Kili hatte er gerade mal 80%, damit landet man hierzulande auf der Intensivstation. Verrückt! Höhenkrankheit trifft jeden, der Sportler leidet genauso wie der Raucher, es gibt keinen Unterschied.
    LG kiki

    • Danke für Deine Ergänzungen. Höhenkrankheit ist echt fies. 2003 war ich erst 6 Wochen in und um Lhasa herum stets auf 3700 bis 4000 Meter. Als ich dann in einem Geländewagen weitergereist bin ist mir trotzdem jedesmal schwindelig geworden wenn ich über 5000 Meter kam. Auf 5500 Metern Höhe ist der Luftdruck nur noch halb so hoch wie auf Meersniveau. Dadurch kann der Körper weniger Sauerstoff aufnehmen und wehrt sich dagegen.

      • Moin Gilles
        Das ist auch ein Grund, warum ich mich bis jetzt noch nicht zu einer Tibetreise durchringen konnte. Ich weiß, daß ich bei Ankunft in Lhasa erst mal mind. 3 Tage völlig platt bin und eigentlich nichts dolles unternehmen kann. Und wie Du schon schreibst, 1000m weiter hoch und das Ganze beginnt von vorne. Nun hat man nicht unbegrenzt Zeit sich immer neu anzupassen, daher weiß ich nicht ob ich dort überhaupt mal hin komme. Auf den Kili werde ich es definitiv nicht schaffen.
        LG kiki

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