Sigmund Thun Klamm (A)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund-Thun-Klamm

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9 Gedanken zu “Sigmund Thun Klamm (A)

  1. Wasser und Felsen, immer super für Langzeit-Belichtung. Ich mag aber den leichten Grünton nicht so sehr. Ich bin halt eher der Blauton Typ oder dann Richtung Sepia. Aber das ist reine Geschmackssache.
    Liebe Grüsse Thee

    • Auch an meinem kalibrierten (Internet) PowerBook zeigt die Klamm-Serie verschiedene Farbtöne im Graustufenbild. Zum direkten Vergleich betrachtete ich die 6 SW-Bilder via iPad am Retina Display mit ähnlicher „Tendenz“ im Grundton:

      1, 2 : neutral
      3, 4 : warm
      5, 6 : kalt

      Das Farbmanagement stellt schon ein riesiges Problem für die Präsentation von RGB-Dateien dar. Was ich am MacBook (Weißpunkt 6.500 K @ Gamma 2,2) farblich abgestimmt habe, erscheint am HDTV oder iPad in einem anderen Licht!

      • Ich sehe es war nicht klug nicht alle Fotos hundertprozentig gleich zu tönen. Prinzipiell liegt Jolomy näher dran als Thee. Ich werde morgen versuchsweise ein Foto herausnehmen und in mehreren Varianten mit deren Einstellungen zeigen. Wie gesagt mein Monitor ist an sich ein hochwertiges Gerät. Kalibrieren tue ich mit dem i1 Display Pro von x-rite. Dass es irgendwo eine Fehlerquelle gibt ist nie ganz auszuschliessen.

      • Hi
        das Farbmanagement ist sicherlich auch ein Punkt. Es war auch nicht eine Kritik als Solches. Es ist wie Sepia, einige mögen es enorm gern, andere nicht.
        Aber der Grünton passt gut zum Objekt.
        Es ist einfach so, ich bin kein Grün-Fan obwohl ich gerne in der Natur bin.
        Liebe Grüsse Thee

  2. Grünstich, ich bin schockiert :-). Nein im Ernst ich glaube das kann gar nicht sein. Einerseits passt Grün von den Einstellungen her gar nicht und andererseits habe ich meinen Monitor (EIZO CG223W) erst kurz vor meinem Urlaub neu kalibriert.
    Die farbgebenden Einstellungen variieren ein wenig von Bild zu Bild. Beim Weissabgleich im Schnitt um die 6000Kelvin, die Tönung liegt bei +30 (also weit von grün). Die Teiltönung habe ich in Lightroom in den Lichtern auf den Wert 228 bei einer Sättigung von +10 eingestellt was einen einen bläulichen Touch ergibt. Was Du siehst müsste definitiv bläulich sein!
    LG, Gilles

    • Moin, Moin, Gilles
      ich sehe keinen Grünstich, hab zwar nur einen iMac und keinen Eizo, der ist aber auch kalibriert. Ich nutze zum Kalibrieren den Spyder, aber das sollte keinen Unterschied darstellen. Eine Klamm ist immer etwas aufregendes. Das vermisse ich hier im platten Norden 😉 Die Langzeitbelichtungen sind echt klasse. Hattest du kein Problem mit Gischt? Meistens ist es an solchen Orten ja ziemlich feucht. Ich beneide dich um dieses Erlebnis und um die Bilder sowieso. Toll!
      Die letzten beiden Fotos sehen bei mir etwas bläulich aus, das 4. geht etwas in Richtung Sepia, die ersten drei finde ich neutral, wobei das erste noch einen Tick „kälter“ rüber kommt.
      LG kiki

    • Die aktuellen Macs werden werksseitig mit D65@G2.2 passend zu den Wintel Maschinen ausgeliefert. Nur den Monitor kalibrieren ist sinnlos, wenn die Ausgabe (PC, HDTV, InkJet oder Ausbelichter) ohne definiertes ICC Profil bzw. Kalibrierung verwendet wird. Der Arbeitsplatz – etwa in der Druckvorstufe (D50@G1.8) sollte ebenfalls richtig ausgeleuchtet sein …
      Während ein Foto im Adobe 1998 Farbraum am Mac mehr rote und grüne Farbtöne zeigt, wirken die Farben an den weit verbreiteten sRGB (Microsoft) Bildschirmen und Druckern eher fade und kraftlos. Auch die Bildgröße sollte für die Ausgabe pixelgenau formatiert sein, sonst entstehen „unscharfe“ Bilder durch die automatische (einfache) Konversion des Monitors (Ausnahme: iPad und iPad Air, die jede Vorlage mit Hilfe komplexer Algorithmen zur Darstellung am 2.048 x 1.536 Retina Display neu berechnen)!

      • Hm, so richtig verstanden hab ich das nicht 😉
        ICC-Profile kommen bei mir zum Einsatz, wenn ich mittels Softproof Bilder für die Online Bestellung bei verschiedenen Anbietern vorbereite. Dafür hab ich auch den Monitor kalibriert. Die Bildgröße wird dann an das gewünschte Ausgabeformat angepasst und fertig. Mach ich was falsch?

  3. @hansekiki

    ICC-Profile kommen bei mir zum Einsatz, wenn ich mittels Softproof Bilder für die Online Bestellung bei verschiedenen Anbietern vorbereite. Dafür hab ich auch den Monitor kalibriert.

    Alles bestens! Auch in Hamburg gibt es Ausbelichter, die ein ICC-Profil zur Verfügung stellen und 16 Bit TIFF Vorlagen in Adobe 1998 RGB verarbeiten.

    Fine Art Prints einschließlich Digitalproof auf beispielsweise Hahnemühle PhotoRag Papieren fertigen die ab dem Format 30×40 cm (32,- Euro), was weder die Objektive noch der Sensor meiner DigiCam bedienen könnten. Ein vergleichbarer Fachprint im Format 30×45 direkt vom Farbnegativ kostet dagegen nur 19,15 Euro (KB oder MF) …

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