Der Tag geht, die Nacht kommt

Alpenglühen am 3203 Meter hohen Kitzsteinhorn nahe Kaprun (Österreich).

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8 Minuten 10 Sekunden

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8 Gedanken zu “Der Tag geht, die Nacht kommt

  1. Toll, der rauchende Berg. Wir haben dieses Phänomen oft am Matterhorn.
    Und die Langzeitbelichtung, prima. Wollte dies auch schon längst mal machen.
    Sieht so aus als wenn du einen super Trip hattest. Schade dass es mit der CH nicht gklappt hat. Hoffe doch sehr beim nächsten Mal.
    Liebe Grüsse Thee

    • Das Matterhorn ist natürlich genial schön. Ich denke ich würde es in schwarz weiss, vielleicht bei aufsteigendem Nebel ablichten wollen weil es von den Farbfotos bereits unzählige in extrem guter Qualität gibt. SW dagegen sieht man fast nie. Vielleicht können wir ja mal zusammen dort hoch.
      Liebe Grüsse, Gilles

      • Ja sicher Gilles!
        Also wenn möglich nicht auf’s Matterhorn direkt 😉 Aber dort in der Gegend rum. Es gibt unzählig viele Wanderwege. Die Kurfirsten würden b/w sicher auch gut aussehen.
        Es wird schon mal klappen. Nächstes Jahr habe ich ca. 8 Wochen Urlaub!! Habe Jubiläum und kriege jede Menge Urlaub.
        LG Thee

  2. Optimales Format für die Präsentation via dem iPad Safari Browser (Retina 2048×1536) nach einmaligen Antippen des Fotos!
    Die Langzeitbelichtung gewinnt durch den Farbkontrast Orange zu Blau. Vielleicht lassen sich ex post noch die Randabschattungen digital kompensieren?
    Schön, dass noch keine Hot Pixel die Stimmung stören – bei meiner betagten 5DII zeigen sich inzwischen erste Störungen ab ISO 1600 insbesondere in den Schatten schon bei Freihand Belichtungszeiten! Gegen eine Gebühr wäre zwar ein Hot Pixel Mapping beim Hersteller möglich; aber das Geld investiere ich besser in frische Filme …

    • 1080 Pixel an der langen Seite ist ein guter Kompromiss. Die Randabschattung kommt so aus der Kamera, ich habe das Foto nur leicht aufgehellt und ganz zart nachgeschärft. Ich finde die Vignettierung passt hier gut und deshalb habe ich diesen „Abbildungsfehler“ nicht behoben. Wenn ich manipulieren würde, dann so dass das hellste Blau etwas tiefer zur Bergspitze hin käme.

      Was die Hot Pixel anbelangt weiss ich nicht so recht. Bei diesem Foto bin ich mir nicht sicher ob die paar weissen Flecken in der 100% Ansicht Hot Pixel sind oder vielleicht doch Sterne. Bei einem anderen Foto am Mont Blanc das noch länger belichtet wurde gibt’s definitiv keine Hot Pixel. Da war es aber auch kühler draussen. Übermässiges rauschen ist keins sichtbar.

      Auf Diafilm sind solche Sternenhimmel grandios.

      • 1k Bilder eignen sich bestens für jeden Monitor mit einem Seitenverhältnis von 4:3 bis 16:9 in der 100% Ansicht.
        Ja, ein Lomo Look im Blog passt schon. Als Poster an der Wand hängt es vom Geschmack des Betrachters ab. Das schräg einfallende Licht verursacht bei DigiCams u.a. solche Randabschattungen, die via Kamerasoftware komplett weggerechnet werden können. Dazu müssen allerdings die spezifischen Objektivdaten zur Randabschattung digital an die Kamera weitergegeben werden.
        Da kein Sensor ab Werk fehlerfrei ist, wird in der Firmware bereits ein individuelles Pixel Mapping abgelegt. Professionelle Kameras, wie etwa die Olympus E-1, sind mit einer Pixel Mapping Funktion für ein Update der Firmware (ein- bis zweimal pro Jahr empfohlen) durch den Fotografen ausgestattet.

        The CCD, CMOS, and NMOS sensors used as film in digital cameras are made up of millions of pixel sites that are microscopic photodiodes—charged electronic elements that respond to light. These pixels may cease to function over time or may not even be functional when the sensor is manufactured. There are two types on non-functioning pixels:

        Dead Pixels: A pixel that reads zero or is always off on all exposures. This state produces a black pixel in the final image.
        Stuck Pixels: A pixel that always reads high or is always on to maximum on all exposures. This produces a white pixel in the final image.
        When a digital camera is manufactured, one of the quality control steps is Pixel Mapping. In this process the sensor is checked for dead or stuck pixels. When such pixels are found, a radial interpolation explores the pixels around the dead or stuck pixel, maps their locations, and inserts data enabling the camera to mimic what the dead or stuck pixel should be doing.

        Over time, all sensors will develop dead or stuck pixels. They can be cloned out using image post-processing software, but this can be time consuming. The majority of camera brands require that the camera be sent to a service facility to have the sensor re-mapped by a technician, which can be costly and means the user will be without a camera while re-mapping is being done.

        Zur Feinabstimmung der Farbkontraste bieten sich übrigens Luminanzmasken (2 je Farbkanal) in Kombination mit den zahlreichen Blend-Modi an. Beispielsweise lässt sich Orange mittels der roten Luminanzmaske plus Weiches Licht (Deckkraft 50% bis 100%) akzetuieren oder Farbig Nachbelichten (Deckkraft um 4%) …

  3. Die Langzeitbelichtung ist ja cool. Es sieht fast so aus, als würden dort kleine Kometen vorbeirauschen 😉 Anscheinend hast du deine „Neue“ gleich auf Hotpixel untersucht. Die kleine beleuchtete Hütte passt gut in’s Bild, ohne würde da was fehlen. Der rauchende Berg ist ja wirklich interessant. Sehe ich zum ersten Mal, mußte googeln, wie sowas zustande kommt. 😀 Ich muß auch endlich wieder in die Berge!
    LG kiki

    • Berge sind faszinierend. Nix wie hin! Bei Hot Pixel wird dem Fotografen auch ganz heiss. Eine Farbverschiebung (ins rötliche) im Gesicht ist dann auch nicht auszuschliessen 🙂
      LG Gilles

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